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FeG Rotenburg - Gemeinde für alle Generationen

Aktuell


Informationen

Pakete zum Leben

Am 16. Oktober führten wir erneut die Aktion „Pakete zum Leben“ durch. Dabei konnten wir uns wieder über das Engagement vieler Rotenburger Bürgerinnen und Bürger freuen, die die Hilfsaktion durch Geld oder auch Sachspenden unterstützt haben. Diesmal kamen einige sogar extra aus den umliegenden Orten, weil sie von der Aktion gehört hatten und gerne Sachspenden und Geld abgeben wollten. So kam es vor Ort zu interessanten Begegnungen und guten Gesprächen.
Zudem war im E-Center (Harburger Str.) die Woche über bis zum 16. Oktober ein Stand mit Informationen über "Pakete zum Leben" und die Auslandshilfe der Freien evangelischen Gemeinden. Wer wollte, konnte Geld in eine aufgestellte Spendenbox legen, um sich an den Kosten für die Pakete zu beteiligen. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön. Wir sind den Verantwortlichen im E-Center sehr dankbar für die großartige Unterstützung und Zusammenarbeit.
Pakete 3
Vor Ort in unserem Gemeindezentrum (Bergstr. 3) wurden dann ab 10 Uhr 112 Pakete mit Lebensmitteln für Bulgarien gepackt. Karin Bruns, von der Auslandshilfe der FeG, war bei der Aktion dabei. Sie freute sich über die fleißigen Helfer aus unsere Gemeinde. Schnell waren die Pakete gepackt und in den Anhänger verstaut. Pakete 2 Später nehmen sie dann ihren Weg nach Osten, wo die Auslandshilfe Menschen in Not die Lebensmittelpakete und weitere Hilfsgüter wie gut erhaltene Kleidung, Inkontinzenmaterial oder auch Rollatoren überreicht. Zum Hintergrund der Aktion: In Bulgarien herrscht große Not, da bei vielen Familien das Einkommen sehr gering ist oder fast ganz wegfällt. Besonders hart trifft es Menschen am Rande der Gesellschaft – wie Rentner, Arbeitslose, Roma-Familien, Witwen und Waisen. Für viele Empfänger sind die „Pakete zum Leben“, die wichtige Grundnahrungsmittel im Wert von ca 10,- Euro enthalten, das seltene Geschenk, sich satt essen zu können.



Fluthelfer im Ahrtal

Ahrtal 1

Am 10. Oktober kehrten 10 freiwilige Fluthelfer/innen unserer Gemeinde aus dem Ahrtal zurück. Für einige war es bereits der zweite Einsatz in dem durch das Hochwasser betroffene Gebiet an der Ahr, für zwei sogar der dritte. Diesmal diente das Gemeindezentrum der FeG Rheinbach für den Einsatz von Donnerstagabend bis Sonntag als Quartier.

Ahrtal 2 Früh morgens geht es gemeinsam mit anderen Helfern, die sich zu einem gemeinsamen Helfer-Netzwerk zusammengeschlossen haben, zum Einsatzort. Dort geht es dann handfest ans Werk: aufräumen, Putz abschlagen, Schutt entsorgen. Es gibt im Ahrtal viel zu tun. Lange schon sind die professionellen Helfer abgerückt, sodass nur die freiwilligen Helfer/innen die Anwohner unterstützen.
Die Menschen vor Ort zeigen sich sehr dankbar. Bezahlen können sie die Helfer/innen nicht; aber für sie kochen. Gefühlt stehen überall Menschen, die den Helfern Getränke oder Essen anbieten. Dabei entstehen auch Kontakte und bei einer guten Tasse Kaffee werden viele Gespräche geführt. Einige erzählen von ihrem Schicksal und von der schrecklichen Flut, die so vieles verändert hat. Manche der Geschichten gehen selbst den hart gesottensten Helfern tief unter die Haut. Es ist schier unvorstellbar, was manche dieser Menschen durchgemacht haben. Und es tut ihnen offenbar gut, mal wenigstens mit jemandem darüber reden zu können. Ahrtal 3 Dann geht die Arbeit weiter. Es gibt so viele Dinge, die noch erledigt werden müssen. Die von der Flut am stärksten betroffenen Häuser - einst zuhause für Menschen - werden zunächst in den Rohbauzustand gebracht. Dann müssen sie trocknen. Erst danach geht es an den mühevollen Wiederaufbau. Der Winter steht vor der Tür und in den Wohnungen fehlt die Heizung - in einzelnen auch Wasser und Strom. Bis wann die Arbeiten abgeschlossen werden können, weiß niemand so genau. Es bleibt ungewiss, wie so vieles in diesen Tagen im Ahrtal.
Tief bewegt sind die Helfer/innen nach Tagen harter Arbeit aus dem Ahrtal zurück nach Rotenburg gekommen. "Aber unser Herz haben wir dagelassen", so sagt es eine der Helferinnnen. Die Menschen und ihr Schicksal lassen einen so schnell nicht los.



Gottesdienst im livestream

Viele Menschen haben Interesse an unserem Gottesdienst bekundet. Doch das aktuelle Infektionsgeschehen hat dazu geführt, dass einige vom Besuch eines Gottesdienstes absehen. Andere können aus beruflichen Gründen (z.B. Schichtdienst) den Gottesdienst nicht besuchen. Von daher übertragen wir unseren Gottesdienst auch per livestream im Internet. Durch diess Angebot möchten wir hier eine Möglichkeit schaffen mit uns gemeinsam Gottesdienst zu feiern.
Der Gottesdienst wir jeweils aktuell am Sonntag ab 10.00h übertragen. Er kann aber auch später im Verlauf der Woche noch angeschaut werden.

Gottesdienst Livestream

Gottesdienst verpasst? Kein Problem, wir bieten dir die Möglichkeit den Gottesdienst nachzuerleben.

Gottesdienstarchiv

hoffnungsfest für kids

HFK1
HFK2



Zusammen gegen Corona

Seit dem 25.8.21 gilt die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen. Diese Verordnung regelt die allgemeinen Vorschriften für Abstand und Hygiene und legt die Bedingungen für Warnstufen fest, die dann in den jeweiligen Landkreisen bzw. kreisfreien Städten gelten. Daran orientieren sich die kirchlichen Angebote. So können wir weiterhin Veranstaltungen in unserem Gemeindezentrum durchführen. Unser Hygienekonzept haben wir entsprechend der aktuell geltenden Vorgaben angepasst. Das Programm unserer Veranstaltungen ist daher teilweise eingeschränkt und wir haben weitere Maßnahmen getroffen, die der Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken.
Der Leitungskreis der Gemeinde wird die weitere Entwicklung verfolgen und Änderungen zeitnah mitteilen. Alle aktuell stattfindenden Veranstaltungen finden sich auf dieser Internetseite und in der Tagespresse.

Covid 19 Wir bitten alle Besucher der Gemeindeveranstaltungen dringend darum einen medizinischen Mund-Nase-Schutz (oder FFP2 OHNE Auslassventil) mitzubringen und die Desinfektionsmöglichkeiten vor Ort zu nutzen. In unseren Räumlichkeiten ist dieser Mund-Nase-Schutz zu tragen bis ein fester Sitzplatz eingenommen wurde. Über weitere Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus informieren Aushänge im Gemeindezentrum und die jeweiligen Gruppenleiter/innen bzw. Ordner/innen.

Wir bitten die Gemeinde weiterhin aufeinander und auf die Menschen in unserer Nachbarschaft zu achten.Einige können oder möchten aus Vorsicht nicht am öffentlichen Leben teilhaben. Gibt es da einen älteren Menschen, für den ich einkaufen kann? Oder ist da jemand, der allein ist und den ich mal anrufen sollte? Bitte seid da wachsam und kreativ.

Wir ermutigen angesichts der Corona-Pandemie ganz besonders für unser Land, die Verantwortungsträger und die wertvollen Menschen in den Pflegeberufen zu beten. Lasst uns um Verständnis für einander beten und darum, dass wir in Rotenburg zusammenhalten und gemeinsam durch diese herausfordernde Zeit gehen.

Jesus sagt (Johannesevangelium Kapitel 16, Vers 33): In der Welt werdet ihr hart bedrängt, aber lasst euch nicht entmutigen: Ich habe diese Welt besiegt. Jesus ist stärker als alles, was unser Leben bedroht. In diesem Sinn möchten wir auf Jesus Christus vertrauen und mit seiner Hilfe rechnen.

Das Gemeindebüro ist in der Regel besetzt. Wer ein Gespräch sucht, Fragen hat oder Hilfe braucht, kann sich gerne melden.

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